Über Sortie

Der Anlass

Sortie ist aus einer Beobachtung entstanden, die viele kennen, die beruflich unterwegs sind: Man kommt am späten Nachmittag irgendwo an, der Termin ist vorbei, der Abend liegt vor einem — und man weiß nicht, wohin. Am Ende bleibt man im Zimmer.

Nicht, weil es nichts gäbe. Sondern weil man nicht weiß, was es gibt.

Suchmaschinen und Bewertungsportale beantworten die Frage, welches Restaurant gut ist. Sie beantworten nicht die Frage, wo heute Abend etwas los ist. Genau diese Lücke soll Sortie schließen.

Die Haltung

Ein Abend ist keine Datenspur. Es gibt keinen Grund, dauerhaft zu speichern, wer wann wo war. Deshalb tun wir es nicht. Diese Entscheidung ist die Grundlage des Produkts und nicht verhandelbar.

Zurückhaltung statt Aufdringlichkeit. Sortie meldet sich, wenn es etwas zu melden gibt — nicht, um Aufmerksamkeit zu erzwingen.

Keine Werbeplätze. Gastgeber zahlen nichts und können sich keine Sichtbarkeit kaufen. Was angezeigt wird, richtet sich danach, was in der Nähe ist und heute geöffnet hat.

Reichweite

Sortie funktioniert überall dort, wo es Orte gibt — die Grundlage sind offene Kartendaten. Wie lebendig es an einem Ort ist, hängt davon ab, wie viele Menschen und Häuser dort mitmachen.

Wer dahintersteht

Sortie wird von Heiko Raschl entwickelt, Einzelunternehmer in Oberding bei München. Die Entwicklung erfolgt eigenfinanziert, ohne Investoren.

Kontakt: heiko@sortie.work